top of page

Skilager 2. Klassen 2026

  • florianjutz
  • vor 16 Stunden
  • 3 Min. Lesezeit

 

Montag 

Am Montagmorgen sind wir endlich ins Skilager losgefahren und ungefähr zur Mittagszeit in

Grindelwald angekommen. Danach haben wir direkt unsere Skiausrüstung ausgeliehen und sind anschliessend alle auf die Piste gegangen. Am Ende des Tages sind die Anfänger*innen und die Gruppe derjenigen, die noch nie Ski gefahren waren, mit dem ersten Bus ins Lagerhaus gefahren. Die anderen beiden Gruppen kamen etwas später mit dem zweiten Bus nach. 

Am Abend hatten wir Freizeit. Es gab verschiedene coole Möglichkeiten, wie zum Beispiel einen kleinen Nachtspaziergang durch den Wald oder gemeinsame Spiele. Natürlich konnte man den Abend auch frei gestalten. Insgesamt war es ein gelungener Start in die Woche. 

 

Dienstag 

Am Dienstagmorgen haben wir zuerst gemeinsam gefrühstückt, um genügend Energie für den Tag zu haben. Danach ging es wieder zu den Bussen. Da insgesamt sechs Klassen im Lager waren, herrschte bei den Bussen immer viel Betrieb. 

Den ganzen Tag verbrachten wir auf der Piste und konnten dabei viel lernen. Am Abend fand dann das freie Abendprogramm statt. Alle sechs Klassen trafen sich im Gemeinschaftsraum, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Trotz der vielen Leute war es ein lauter, aber sehr cooler Abend. 

 

Mittwoch 

Am Mittwoch mussten die ersten Gruppen lange warten da ein gemeinsamer Start auf der Piste geplant war und die zweiten Gruppen sehr lange hatten bis sie auf dem Berg waren.  

In der Mittagspause trafen sich alle Schüler*innen wieder und teilten sich in drei verschiedene Gruppen auf. Man konnte entweder ins Schwimmbad gehen, nach Interlaken fahren oder weiterhin auf der Skipiste bleiben. 

Interlaken: Der Ausflug nach Interlaken war toll. Wir teilten uns in Gruppen von mindestens drei Personen auf und durften während anderthalb Stunden selbstständig durch die Stadt laufen und machen, worauf wir Lust hatten. 

Schwimmbad: Im Schwimmbad wurde eine Art Volleyball gespielt. Ausserdem gab es eine Rutsche und ein Sprungbrett. Danach ging es noch gemeinsam in den Coop. 

Skipiste: Diejenigen, die auf der Skipiste blieben, verbrachten den Nachmittag weiterhin im Schnee. 

Am Abend führte jede Klasse ihr eigenes Klassenprogramm durch. Die Klasse 2t ging beispielsweise Eisstockschiessen, die Klasse 2s veranstaltete eine Talkshow und die Klasse 2k machte eine Nachtwanderung. 

Während der Nachtwanderung prankten Herr Jutz und Herr Vogler die Klasse 2k. Diejenigen, die im Lagerhaus geblieben waren, wurden zu den Fenstern geschickt, die auf die Strasse hinausgingen. Dann begann die Aktion: Die Klasse lief gerade den kleinen Weg zum Lagerhaus entlang, als plötzlich zwei Gestalten mit Kapuzen – Herr Vogler und Herr Jutz – mit brennenden Fackeln auftauchten. Langsam liefen sie auf die Klasse zu und strichen mit den Fackeln durchs Gras, sodass Funken sprühten. Die Klasse 2k schrie vor Angst, während die Zuschauer*innen am Fenster in lautes Gelächter ausbrachen. Erst nach einer Weile bemerkte die Klasse, wer sich hinter den Kapuzen versteckte. 

 

Donnerstag 

Am Donnerstagmorgen waren zwar alle müde, aber trotzdem motiviert für den letzten Tag auf der Piste.  

Ein Schüler hatte an diesem Tag Geburtstag und durfte im ersten Bus ein exklusives Chorkonzert der anderen Schüler*innen geniessen. Der Skitag verlief ansonsten ähnlich wie der Dienstag. 

Am Abend wurden nach dem Essen alle noch einmal auf die Zimmer geschickt, um sich für die Disco bereit zu machen. Dabei schminkte die Klasse 2t sogar noch einige Lehrpersonen. Dann war es endlich so weit: Alle Klassen versammelten sich im Gemeinschaftsraum. Auch wenn viele Schüler*innen anfangs noch etwas Hemmungen hatten, wurde die Tanzfläche spätestens nach zwanzig Minuten richtig belebt. Es gab Tanz-Battles und Limbo, und sogar die Lehrpersonen tanzten mit. Das sorgte bei einigen für Überraschung, andere fanden es wiederum sehr lustig. 

Während manche nur zur Musik mitwippten, entdeckten andere bisher unbekannte Talente fürs Tanzen. Es wurde gesungen, getanzt und gefeiert. Während  der Disco gab es ausserdem Kuchen für alle. Musikalisch war ebenfalls für alle etwas dabei: von französischem Pop über türkischen Volkstanz bis hin zu bekannten Schweizer Liedern. Deshalb waren viele etwas traurig, als die Disco schliesslich zu Ende ging. Ruhe kehrte danach allerdings trotzdem nicht sofort ein – wahrscheinlich auch deshalb, weil sich während des Tanzens einige Pärchen oder potenzielle Pärchen gebildet hatten. 

 

Freitag 

Der Freitagmorgen war etwas stressig. Alle mussten noch packen und ihr Gepäck nach unten bringen. Danach wurde ein letztes Mal die Skipiste unsicher gemacht. 

Auch die Rückfahrt verlief grösstenteils ohne Zwischenfälle. Obwohl wir drei Zugwaggons reserviert hatten, hatten sich einige ältere Menschen zu uns verirrt. Sie liessen sich von unserer Anwesenheit jedoch nicht stören, auch wenn die Lautstärke teilweise ziemlich hoch war. Herr Steinmann verteilte noch seine Sticker, und manche wären unterwegs fast verdurstet. 

Am Ende kamen aber alle sicher zuhause an, wo sie grösstenteils schon sehnsüchtig von ihren Eltern erwartet wurden. 

 

Kommentare


Immer up to date: Neue Beiträge, Rosencup, Wissenswertes

Eine Bewertung hinterlassen
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
bottom of page